Es begann sehr vielversprechend für die weibliche B-Jugend. Nach vier Minuten stand es bereits 3:1 durch eine starke Jule aus der Mitte heraus sowie Charleen von Linksaußen, die absolut über sich hinaus gewachsen ist und zwei sehenswerte Treffer bis zur 10. Minute zur 5:4 Führung warf.
Doch dann begannen die ersten Kräfte zu schwinden (Einige Spielerinnen sind mit Grippe etc. aufgelaufen), sodass viel durchgewechselt werden musste. Die Folge war, das Phoenix sich mit einem fünf Tore Lauf bis zur Halbzeit auf 11:7 absetzen konnte. Dank Emilia im Tor waren es nur vier Tore Rückstand. Aber zu Beginn und auch während der gesamten 2. Halbzeit häuften sich die technischen Fehler sowie unnötigen Torwürfen, was Phoenix sofort mit Gegenstößen bestrafte.
Auch die Einwechselung von Emilia zum Feldspieler und Emilie als Torwart half nicht. Und wieder hat Emilie alles gegeben, wurde aber zu oft alleine gelassen. Zu allem Überfluss verletzte sich Vanessa auch noch an der Schulter nachdem eine Spielerin ihr von hinten beim Torwurf in den Arm griff. So konnte sie ab der 32. Minute nicht mehr weiterspielen. Die Schiedsrichter bewerteten diese Aktion als Stürmerfoul, sodass es danach eine kleine Diskussion mit den Mannschaftsverantwortlichen von Sulingen und den Schiedsrichtern gab. Dies waren aber nicht die einzigen Entscheidungen gegen Sulingen. Aber alles in allem wurde das Spiel nicht aufgrund von einigen umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen verloren, sondern weil Phoenix einfach besser war und verdient gewonnen hat.
Schade nur für die Mädels, dass am Ende der Sieg (25:9 für Phoenix), doch recht hoch ausgefallen ist.
Fazit: Man sieht Fortschritte in kleinen Schritten, aber nur so kann es weitergehen. Der erste Sieg kommt!
Das nächste Heimspiel ist am Samstag, 18.11. um 16:30 Uhr in der Edenhalle gegen Bruchhausen-Vilsen!
HZ: 11:7 für Phoenix
EN: 25:9 für Phoenix
Torschützen: Charleen Kääs (4), Jule Landwehr (3), Vanessa Lenz (2), Elea Härtel und Emma Wegner und Svea Schlicker und Esther Fietze und Michelle Falldorf (0)
TW: Emilia Schröder (1.HZ/2.HZ als Feldspielerin), Emilie Rose (2.HZ)